A
Angebot an einem Gut AE Ausfuhrerklärung a [Statistik] Glättungsfaktor bei der exponentiellen Glättung [Rentenrechnung] Rentenbarwertfaktor, das Produkt aus Rentenendwertfaktor und Abzinsungsfaktor [Lagertheorie] Flächenbeanspruchungskoeffizient; Platzbedarf eines gelagerten Gegenstandes in m² oder m³ [Investitionsrechnung] Annuität; gleichbleibende Gesamtsumme aus Zins und Tilgung eines Kredites oder Darlehens. Der Tilgungsanteil nimmt über die Zeit zu und der Zinsanteil ab | ||||
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A Definition from Wirtschaft & Handel Dictionaries & Glossaries
| Immobilien Abkürzungen und Fachwissen |
a.E.
am Ende
am Ende
A Definition from Regierung & Verwaltung Dictionaries & Glossaries
| Feuerwehr |
A
Bezeichnung für eine Schlauchgröße
Der Innendurchmesser von A-Saugschläuchen und A-Druckschläuchen beträgt jeweils 110 mm
Bezeichnung für eine Brandklasse
Bezeichnung für eine Baustoffklasse, meist in Verbindung mit einer Ziffer
Bezeichnung für eine Schlauchgröße
Der Innendurchmesser von A-Saugschläuchen und A-Druckschläuchen beträgt jeweils 110 mm
Bezeichnung für eine Brandklasse
Bezeichnung für eine Baustoffklasse, meist in Verbindung mit einer Ziffer
| KFZ-Kennzeichen |
A Definition from Enzyklopädie Dictionaries & Glossaries
| Wikipedia Deutsch - Die freie Enzyklopädie |
A
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Der Buchstabe A (kleingeschrieben a) ist ein Buchstabe des lateinischen Alphabets, bestehend aus einem A mit Breve. In der rumänischen Sprache ist das A ein Vokal mit dem Lautwert . In der vietnamesischen Sprache ist das A ebenfalls ein Vokal, mit dem Lautwert .
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A beziehungsweise klein a sind in der polnischen Sprache die Zeichen für einen hinteren, zwischen A und O artikulierten Nasalvokal. Seine Aussprache entspricht in etwa dem französischen "en". Der Laut lässt sich am einfachsten erreichen, indem man den beim normalen a flachliegende Zungenrücken anhebt, bis der Laut nasal klingt und in Richtung o kippt. Die Bezeichnung des Zeichens ist "a mit Ogonek".
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A bzw. a (gesprochen: []) ist der erste Buchstabe des lateinischen und des kyrillischen Alphabets und steht für unterschiedlich ausgesprochene Vokalklänge. Im Griechischen ist es der Buchstabe Alpha. Der Buchstabe A hat in deutschen Texten eine durchschnittliche Häufigkeit von 6,51 %. Er ist damit der sechsthäufigste Buchstabe in deutschen Texten. Im Morsealphabet werden A und a mit •– dargestellt.
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AE
AE steht für:
- Adverse Event, englisch für „unerwünschtes Ereignis“, z. B. in einer klinischen Studie
- amerikanisches Englisch (englisch 'American English'), Zusammenfassung der englischen Dialekte in den USA
- Annoncen-Expedition
- Anwendungsentwicklung (Zusammenhang: Software-Engineering)
- Astronomische Einheit
- Aufenthaltsermittlung
- Aufwandsentschädigung
- Auftragseingang (wirtschaftliche Messgröße)
- Ausfuhrerklärung (ein wichtiges Dokument in Speditionssektor)
- Automatic Exposure, für die Belichtungsautomatik
- Mandarin Airlines, eine taiwanesische Fluggesellschaft, als IATA-Code
- Vereinigte Arabische Emirate, als Top-Level-Domain und Landescode nach ISO 3166
- L’Année épigraphique, eine epigrafische Publikation
- verwaltungsgerichtliches Aktenzeichen für Eilverfahren in Asylsachen
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a
-a ist eine deutsche Ortsnamenendung, die auf unterschiedlichen Wegen entstanden sein kann.
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À
Der Buchstabe À (kleingeschrieben à) ist ein Buchstabe des lateinischen Alphabets, bestehend aus einem A mit Gravis. Verwendet wird der Buchstabe in der katalanischen, französischen, italienischen, portugiesischen, gälischen und der vietnamesischen Sprache. Ferner wird es in der Pinyin-Transliteration benutzt. In den meisten Sprachen stellt dieser Buchstabe den Laut dar.
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Á
Der Buchstabe Á - Kleinbuchstabe á ist ein Buchstabe des lateinischen Alphabets. Er kommt unter anderem im Spanischen, Portugiesischen, im Ungarischen, Tschechischen und Slowakischen sowie in den germanischen Sprachen Altnordisch (bzw a), Isländisch und Färöisch vor.
In den genannten germanischen Sprachen gilt er als ein gesonderter Buchstabe und entspricht etymologisch dem Å im Dänischen, Norwegischen und Schwedischen.
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Â
Der Buchstabe  (kleingeschrieben â) ist ein Buchstabe des lateinischen Alphabets, bestehend aus einem A mit Zirkumflex. Der Buchstabe wird in der rumänischen Sprache für den Laut verwendet und ist identisch mit Î. Außerdem ist er der dritte Buchstabe des vietnamesischen Alphabets und stellt den Laut dar. In der furlanischen Sprache kennzeichnet der Buchstabe den langen Vokal A. In der portugiesischen Sprache stellt der Buchstabe den Laut dar.
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Ã
Der lateinische Kleinbuchstabe A mit Tilde ã wird in der portugiesischen Sprache zur Kennzeichnung des nasal gesprochenen Lautes verwendet. Am häufigsten tritt er in der Wortendung -ção auf wie zum Beispiel in canção (Lied), benção (Segen) oder alteração (Änderung). Er kann aber auch in anderen Buchstabenkombinationen vorkommen wie zum Beispiel in pistão (Kolben), cão (Hund) oder mão (Hand). Am Wortanfang kommt der Buchstabe nicht vor. Der lateinische Großbuchstabe A mit Tilde à wird verwendet, wenn ein Wort komplett groß geschrieben wird.
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Ä
Der Buchstabe Ä (kleingeschrieben ä) ist ein Buchstabe des lateinischen Alphabets. Er stellt ein A mit Umlaut oder ein A mit Trema dar.
Das A mit Umlaut entwickelte sich aus einem A mit einem kleinen E darüber (Aͤ). Dieses E wurde mit der Zeit zu zwei Punkten stilisiert.
Im deutschen Alphabet ist das A mit Umlaut ein eigener Buchstabe und wird in der Regel // oder // ausgesprochen, nur in Diphthongen wird es wie ein E ausgesprochen.
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Å
Der Buchstabe Å - Kleinbuchstabe å ist ein Buchstabe des lateinischen Alphabets. Er kommt unter anderem im Dänischen, Norwegischen und im Schwedischen vor. Etymologisch entspricht es dem altnordischen á (bzw a), das heute noch im Isländischen und Färöischen existiert und in den drei oben genannten Sprachen als Langvokal aa geschrieben wurde.
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A*-Algorithmus
Der A*-Algorithmus („A Stern“ oder englisch „a star“) gehört zur Klasse der informierten Suchalgorithmen. Er dient in der Informatik der Berechnung eines kürzesten Pfades zwischen zwei Knoten in einem Graphen mit positiven Kantengewichten. Er wurde das erste Mal 1968 von Peter Hart, Nils Nilsson und Bertram Raphael beschrieben.
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A+
Singles
- Enjoy Yourself
- DE: 30 - 15. November 1998 - 15 Wo.
- UK: 5 - 13. Februar 1999 - 9 Wo.
A+ (* 29. August 1983 in Hempstead, New York; eigentlich André Levins) ist ein US-amerikanischer Rapper.
Seine Karriere begann 1995, als er im Alter von 12 Jahren einen vom Plattenlabel Def Jam durchgeführten Rapwettbewerb gewann. Bei dieser Veranstaltung wurde Kedar Massenburg, Manager von D’Angelo, auf A+ aufmerksam und nahm ihn als ersten Künstler für sein neu gegründetes Plattenlabel Kedar Entertainment unter Vertrag.
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Akut
Ein Akut (lat. acutus: „spitz, scharf“), französisch: accent aigu, englisch: acute accent, ist ein diakritisches Zeichen, genauer: ein Akzent, zur Kennzeichnung einer besonderen Aussprache oder Betonung eines Buchstabens.
Der Akut ist ein kurzer Strich von rechts oben nach links unten über dem Buchstaben (zum Beispiel á, é) und das symmetrische Gegenstück zum Gravis. Aus Akut und Gravis sind im frühen Mittelalter die Neumen entstanden.
Seine Bedeutung variiert in den verschiedenen Sprachen, weshalb es wegen der großen Vielfalt hier nur exemplarisch dargestellt wird:
Als erste (europäische) Schriftsprache verwandte das Altgriechische diese Akzentform seit dem 3. Jahrhundert v. Chr., zunächst als tonalen Akzent (Intonationsakzent), später als Betonungsakzent. Damit zählen einige Philologen das Ur-Altgriechisch zu den Tonsprachen. Man nannte diesen Akzent (oxeía) - "Schärfe, scharfe (ansteigende) Tonhöhe" von "" (oxýs) - "scharf"; "προσῳδία" (prosôdía) bedeutet wörtlich "Zugesang", hier Tonhöhe (einer Silbe). Das Latein übernahm die Bezeichnung als "acutus" mit derselben Bedeutung. Mit der Schriftreform von 1982 wurde der neugriechisch "οξεία" geschriebene und "oxía" gesprochene Akzent durch das "Tonos" (τόνος) genannte diakritische Zeichen ersetzt, ebenso Gravisakzent und Zirkumflex.
Als erste (europäische) Schriftsprache verwandte das Altgriechische diese Akzentform seit dem 3. Jahrhundert v. Chr., zunächst als tonalen Akzent (Intonationsakzent), später als Betonungsakzent. Damit zählen einige Philologen das Ur-Altgriechisch zu den Tonsprachen. Man nannte diesen Akzent (oxeía) - "Schärfe, scharfe (ansteigende) Tonhöhe" von "" (oxýs) - "scharf"; "προσῳδία" (prosôdía) bedeutet wörtlich "Zugesang", hier Tonhöhe (einer Silbe). Das Latein übernahm die Bezeichnung als "acutus" mit derselben Bedeutung. Mit der Schriftreform von 1982 wurde der neugriechisch "οξεία" geschriebene und "oxía" gesprochene Akzent durch das "Tonos" (τόνος) genannte diakritische Zeichen ersetzt, ebenso Gravisakzent und Zirkumflex.
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Alpha
Alpha (altgriechisch , heutiges Griechisch ; Majuskel Α, Minuskel α) ist der erste Buchstabe des griechischen Alphabets und hat einen numerischen Wert von 1.
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Diskette
[Bild:Floppy disk internal diagram.svg|thumb| Teile einer 3,5″-Diskette:
1. Schreibschutz
2. Drehlager
3. Schutzblende
4. Gehäuse aus Kunststoff
5. Ring aus Papier
6. Magnetscheibe
7. Disk-Sektor]] Eine Diskette ist ein magnetischer Datenträger, der zur Datenspeicherung verwendet wird. Sie besteht aus einer flexiblen Kunststoffscheibe – daher die englische Bezeichnung „floppy disk“ oder kurz „Floppy“, was deutsch ungefähr mit „wabbelige Scheibe“ zu übersetzen wäre. Diese Scheibe ist mit einem magnetisierbaren Material, meistens Eisenoxid, beschichtet. Zum Schutz ist sie meistens in einem Kunststoffgehäuse (früher: Pappe) verpackt, welches je nach Diskettentyp entweder ebenfalls biegsam oder starr ist.
1. Schreibschutz
2. Drehlager
3. Schutzblende
4. Gehäuse aus Kunststoff
5. Ring aus Papier
6. Magnetscheibe
7. Disk-Sektor]] Eine Diskette ist ein magnetischer Datenträger, der zur Datenspeicherung verwendet wird. Sie besteht aus einer flexiblen Kunststoffscheibe – daher die englische Bezeichnung „floppy disk“ oder kurz „Floppy“, was deutsch ungefähr mit „wabbelige Scheibe“ zu übersetzen wäre. Diese Scheibe ist mit einem magnetisierbaren Material, meistens Eisenoxid, beschichtet. Zum Schutz ist sie meistens in einem Kunststoffgehäuse (früher: Pappe) verpackt, welches je nach Diskettentyp entweder ebenfalls biegsam oder starr ist.
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Energieeffizienzklasse
Die Energieeffizienzklasse ist eine Bewertungsskala zur Unterstützung von Kaufentscheidungen für Elektrogeräte, die besonders energiesparend arbeiten.
Zur Zeit (Stand 2006) existiert für folgende Gerätetypen eine entsprechende Klasseneinteilung:
- Elektrobacköfen
- Geschirrspüler
- Kühl- und Gefriergeräte
- Lampen
- Wäschetrockner
- Waschtrockner
- Waschmaschinen
- Raumklimageräte
Die Bewertung muss auf dem Energielabel deutlich sichtbar an der Vorder- oder Oberseite jedes Geräts im Verkaufs- oder Ausstellungsraum angebracht sein. Die Bewertungsskala gibt über den Energieverbrauch (Strom und andere Energieträger) und über zusätzliche Gebrauchseigenschaften (Wasserverbrauch) des Gerätes Auskunft. Die Einteilung erfolgt in Klassen von A bis G, wobei A die beste Klasse (niedriger Verbrauch) darstellt und G die schlechteste (hoher Verbrauch).
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Gravis
Gravis ist
- ein Begriff aus der Typografie, siehe Gravis (Typografie)
- ein Hersteller von Computerperipherie, siehe Gravis (Hersteller)
- eine Handelskette aus Deutschland, die Apple-Computer und Zubehör vertreibt, siehe Gravis (Handelskette)
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Hatschek
Das Hatschek (ˇ, tschechisch háček, Häkchen, Diminutiv zu hák Haken; slowakisch mäkčeň; slowenisch strešica; kroatisch kvačica; finnisch hattu; serbisch kvaka), auch Caron genannt, ist ein diakritisches Zeichen zur Kennzeichnung einer besonderen Aussprache oder Betonung eines Buchstabens. Es ist ein nach oben offener Winkel (umgekehrtes Dach) über dem Buchstaben, das optische Gegenstück zum Zirkumflex. Im Gegensatz zum ähnlich aussehenden Breve ist es spitz, nicht rund.
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Ogonek
Das Ogonek (polnisch — ein Schwänzchen) ist ein diakritisches Zeichen.
Es wird in der polnischen und litauischen Sprache verwendet, im Polnischen zeigt es die Nasalierung eines Vokals an. Zu den polnischen Buchstaben mit Ogonek gehören "a" und "e", zu den litauischen "a", "e", "i" und "u".
Das O mit Ogonek (O, o) wird im Altnordischen verwendet.
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Top-Level-Domain
Jeder Name einer Domain im Internet besteht aus einer Folge von durch Punkte getrennten Zeichen. Die Bezeichnung Top-Level-Domain (vom englischen top level domain, übersetzt Bereich oberster Ebene; Abkürzung TLD) bezeichnet dabei den letzten Namen dieser Folge und stellt die höchste Ebene der Namensauflösung dar. Ist der vollständige Domain-Name eines Rechners bzw. einer Website beispielsweise de.wikipedia.org, so entspricht das rechte Glied (org) der Top-Level-Domain dieses Namens.
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Zirkumflex
Ein Zirkumflex (lat. circumflexus, soviel wie „umgebogen“, vom Altgriechischen abgeleitet), auch französisch circonflexe genannt, ist ein diakritisches Zeichen, meist zur Kennzeichnung einer besonderen Aussprache oder Betonung eines Buchstabens. Es ist ein nach unten offener spitzer Winkel (Dach) über dem Buchstaben (z. B. â, c, ê), das graphische Gegenstück zum Hatschek (z. B. c).
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