Definition von D

Die Abkürzungen der Betriebswirte
D
Diskont, z.B. Wechseldiskont 

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D Definition from Regierung & Verwaltung Dictionaries & Glossaries

Feuerwehr
D

Bezeichnung für eine Schlauchgröße

Der Innendurchmesser von D-Saugschläuchen und D-Druckschläuchen beträgt jeweils 25 mm

Bezeichnung für eine Brandklasse

KFZ-Kennzeichen
D
Düsseldorf (Nordrhein Westfalen)



D Definition from Enzyklopädie Dictionaries & Glossaries

Wikipedia Deutsch - Die freie Enzyklopädie
D
D bzw. d (gesprochen: []) ist der vierte Buchstabe des lateinischen Alphabets und ein Konsonant. Der Buchstabe D hat in deutschen Texten eine durchschnittliche Häufigkeit von 5,08 %. Er ist damit der achthäufigste Buchstabe in deutschen Texten. D ist auch die römische Ziffer mit dem Dezimalwert 500.

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Delta (Begriffsklärung)
Das Wort Delta bezeichnet:
  • Buchstaben:

  • verschiedene dreieckige Dinge, die ihren Namen in Anlehnung an die dreieckige Form des griechischen Großbuchstabens Delta bekommen haben:
    • Flussdelta, eine Mündungsform eines Flusses
    • Deltoideus, einen menschlichen Skelettmuskel
    • Deltaflügel, eine dreieckige Tragflächenform
    • das Deltagehrad, eine Spezialform eines Rollators (3-Rad-Form = 1 Lenkrad vorne und 2 Führungsräder hinten)
    • literarisch die Schambehaarung der Frau (z. B. in dem Buch Das Delta der Venus von Anaïs Nin)

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Detlef Soost
Detlef Soost (* 2. Juli 1970 in Berlin-Pankow), auch D! [] oder Detlef D. Soost genannt, ist ein deutscher Tänzer und Choreograf.

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Don (Spanisch)
Don (vom spanisch don; portugiesisch Dom; aus latein: dominus Hausherr) ist die in Verbindung mit dem Vornamen gebrauchte spanische Bezeichnung für Herr in einem gesellschaftlich-herrschaftlichen Sinne. Die weibliche Form heißt "Doña". Heute tritt dieser Titel in Spanien hauptsächlich in Verbindung mit den Namen einflussreicher und mächtiger Familienklans auf, eine Kombination des "Don" mit einem klassischen Adelstitel ist daher keine Seltenheit.

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Emoticon
Als Emoticon werden Zeichenfolgen (aus normalen Satzzeichen) bezeichnet, die ein Smiley nachbilden, um in der schriftlichen elektronischen Kommunikation Stimmungs- und Gefühlszustände auszudrücken. Sie stammen aus der Zeit, in der über das Internet nur Texte verschickt werden konnten. Die Bezeichnung Emoticon ist eine Wortkreuzung, gebildet aus Emotion und Icon. Erkennen kann man sie am besten, indem man den Kopf etwas nach links neigt.

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Hatschek
Das Hatschek (ˇtschechisch háček, Häkchen, Diminutiv zu hák Hakenslowakisch mäkčeňslowenisch strešicakroatisch kvačicafinnisch hattuserbisch kvaka), auch Caron genannt, ist ein diakritisches Zeichen zur Kennzeichnung einer besonderen Aussprache oder Betonung eines Buchstabens. Es ist ein nach oben offener Winkel (umgekehrtes Dach) über dem Buchstaben, das optische Gegenstück zum Zirkumflex. Im Gegensatz zum ähnlich aussehenden Breve ist es spitz, nicht rund.

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Schulnote
Eine Schulnote (v. lat. nota „Merkmal“, „Schriftzeichen“) soll eine Leistungsbeurteilung zum Ausdruck bringen und die Leistungsbereitschaft fördern. Grundlage für diese Beurteilung sollte nach der derzeit (2004) verbreitetsten, in zahlreichen Richtlinien niedergelegten Auffassung nur die erbrachte Leistung sein, nicht aber das Leistungsvermögen, der Leistungswille oder gar die Anpassung des zu Bewertenden an das geltende Schulsystem. Die Leistungsverteilung innerhalb einer Probandengruppe wird bei entsprechender Leistungsdifferenzierung in etwa der Gaußverteilung gehorchen und den gesamten Notenraum umfassen.

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