Definition von Wasserader

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Wasserader
Der Begriff Wasserader bezeichnet unterirdische Wasserläufe, welche in verkarstetem Gelände auftreten und daher auch Karstgewässer genannt werden. In der Radiästhesie werden diese als Ursache Abweichungen im Erdmagnetfeld und für Erdstrahlung angesehen.

In den meisten Regionen kommt das Grundwasser hingegen Flächig verteilt vor. Zwar fließt das Grundwasser grundsätzlich, sobald ein Gefälle in der wasserführenden Schicht existiert, in der Regel existieren jedoch keine abgegrenzten Adern, sondern ein flächenhafter mit Grundwasser gefüllter Porenraum. Für einen Wünschelrutengänger besteht daher eine relativ hohe Wahrscheinlichkeit, dass in dem Bereich der vermeintlichen „Ader“, die diese auch außerhalb des Karst vermuten, wirklich Wasser zu finden ist. Entsprechend stark weichen die Ergebnisse verschiedener Rutengänger voneinander ab.


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